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RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
in PRIVATES 09.11.2013 15:23von Larumyo • 684 Beiträge
Limari nahm die Kleine glücklich lächelnd entgegen. Erst etwas hilflos, als die kleine begann zu schreien, brauchte sie einen Moment, bis sie begriff. Dann aber legte sie das Baby an die Brust und sofort wurde es still.
Endlich kam Kallisto wieder herein. Sie ahnte nicht, welche Gedanken Kallisto hegte... Danke, Süße, antwortete sie und setzte sich vorsichtig und langsam auf, um die Kleine nicht zu stören. Dann streckte sie eine Hand aus, mit der anderen hielt sie das Vampirmädchen vorsichtig an sich gedrückt. Sie war so klein! So.. zerbrechlich! - und so unglaublich hübsch.
Seufzend trank sie einen Schluck von dem, was Kallisto ihr gebracht hatte, und lächelte ihre Freundin dann dankbar und liebevoll an.
RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
in PRIVATES 09.11.2013 20:11von Granberia • 661 Beiträge
Kallisto zeigte ihre wahren gefühlen nicht, sie fühlte sich zu verletzt dafür. Sie wusste nicht einmal von wem. Von limari weil sie ihm immernoch nach trauerte und ihn im Herzen trug? Oder auf Hermes das er sie so verletzt hatte das er nicht aus ihrem herz verschwand? Oder auf sich selbst da sie scheinbar nicht gut genug war um Hermes vergessen zu machen? Bitte, alles für dich lächelte sie liebevoll und setzte sich an den Rand des Bettes. Sie sah zu dem kleinen Geschöpf und strich vorsichtig über den Kopf. Sie wusste nciht was sie noch tun konnte, sie hatte Limari bereits alles gegeben was zu geben war. Sie hatte sich Limari angepasst, ihre fehler behoben, sie immer getröstet und unterstüzt, sich ihrem Kind angenommen, sich hoch verschuldet, den Tod überwunden, so viele schöne Erlebnisse geplant, ein Haus organisiert und allgemein ein Leben für sie aufgebaut. Kallisto war an ihrer Grenze. Sie hatte Limari alles gegeben, ihren Körper, ihr Herz, ihre Seele und ihr Leben. Mehr ging einfach nicht. Und dennoch schien es immernoch nicht auszureichen.
Die Zweifel und trauer war jedoch nicht wahrnehmbar, zu gut konnte Kallisto ihre Gefühle verstecken.
RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
in PRIVATES 18.11.2013 19:40von Larumyo • 684 Beiträge
Glücklich aber erschöpft setzte sie sich vorsichtig noch ein wenig mehr auf, versuchte, dem Baby, dass sie auf den Armen hielt, nicht zu stören. "Danke", lächelte sie sanft und blickte die Freundin liebevoll und dankbar an.
Sie war.. froh, dass kleine Bündel endlich in den Armen halten zu können und noch bevor sie einen Bissen zu sich nahm strich sie der kleinen einmal über den Kopf.
"Remény", flüsterte sie zärtlich. Hoffnung. Das passte...
Langsam gab sie Remény an Kallisto ab, strich der kleinen nocheinmal zärtlich über den Kopf, dann begann sie genüsslich zu essen.
RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
in PRIVATES 19.11.2013 16:50von Granberia • 661 Beiträge
Kallisto zuckte leicht mit den Ohren und sah zu Limari. Remeny? was bedeutet das? fragt sie nach und sprach den namen wieder, er klang so melodisch. Er schien Kallisto zu gefallen. Vorsichtig nahm sie das kleine Wesen entgegen, passte auf dem Mädchen nicht weh zutun, als könnte sie allein durch das halten dieses winzige Geschöpf zerbrechen. Für einen Moment war alles in Kallisto Kopf weg, sie wandte sich voll und ganz dem Baby zu. Sie strich über den Kopf und gab einen Kuss auf die Stirn. Wiegte es ganz sacht. Es musste sich ausruhen. Die Geburt war für Mutter und Kind anstrengend gewesen. Während Limari aß schlief die kleine Remeny in den Armen der nun stolzen Ziehmutter ein.
RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
in PRIVATES 23.12.2013 14:15von Larumyo • 684 Beiträge
Limari lächelte sanft zu Kallisto, erfreut darüber, dass der Name ihr zu gefallen schien. "Hoffnung...", gab sie leise Auskunft und betrachtete Kallisto, die ihr Baby auf dem Arm hielt, während sie aß. Es war.. schön, wie Kallisto mit der Kleinen umging. Und diese schien sich wohlzufühlen - denn nach kurzer Zeit schlief sie erschöpft ein. Die Geburt war wohl nicht nur für die Mutter anstrengend gewesen.
RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
in PRIVATES 23.12.2013 22:30von Granberia • 661 Beiträge
Kallisto sah zu Limari und lächelte. Eine schöne Bedeutung entgegnete sie leise, während sie das Kind auf den Armen trug, fast als wäre es ihr eigenes. Im prinzip war es das fast, sie würde die Vaterrolle übernehmen für die Kleine. Sie würde Limari kräftig unterstützten. Für diesen glückseeligen Moment war aller Schmerz und frust vergessen.
RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
in PRIVATES 23.12.2013 22:45von Granberia • 661 Beiträge
Kallisto gab ihr einen Kuss für den Schlaf und lächelte. Sie hörte das Flüstern und wurde rot. Wieso wurde sie nach all der Zeit immernoch verlegen? Sie verstand es selbst nicht. Vorsichtig legte sie die Tochter zur Mutter und ließ beide Ruhen, ging an die Arbeit um beide nicht zu stören, sie musste ohnehin weg. Sie hatte hohe Schulden. Schmerzlich seufzte sie.
RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
in PRIVATES 23.12.2013 22:54von Larumyo • 684 Beiträge
Limari legte vorsichtig einen Arm um ihre Tochter, schlief jedoch weiter. Es war wirklich anstrengend gewesen..
Erst eine ganze Weile später er wachte sie wieder, blinzelte ein wenig verwirrt und spürte den warmen Körper in ihren Armen erst, als dieser sich bewegte. Remeny..
Aber wo war Kallisto?
langsan richtete sie sich auf, legte die Kleine kurz ab und zog sich etwas wärmeres an, ehe sie ihre Tocchter wieder behutsam in die Arme schloss und sich auf die Suche nach ihrer Freunfin machte.
RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
in PRIVATES 23.12.2013 22:59von Granberia • 661 Beiträge
Kallisto war jedoch nirgends zu finden. Erst spät klapperte etwas im Haus. Sie war zurück, angewiedert sah sie an sich selbst hinab als sie im Bad vor dem Spiegel stand. Sie wusch das Blut von sich und sah die Wunden an. Es waren nur kleine Kratzer, weiter nichts. Nostalgisch sah sie auf das blutgefärbte Wasser und knurrte leise, es würde weiter so gehen und sie hatte keine Chance einfach daraus zu kommen.
RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
in PRIVATES 23.12.2013 23:13von Granberia • 661 Beiträge
Kallisto sah sich eine Weile im spiegel an, ihre haut wirkte so straff und jung, zart. Sie wusste woran es lag. Sie nahm Leben in sich auf, behielt ihre Jugend und ihr Leben, viel mehr noch wirkte sich das Verschlingen positiv auf ihren Körper aus. Doch eigentlich wiederte sie das nur an, obgleich es ein positiver Seitenefekt war. Dennoch, sie spürte etwas in sich, etwas das raus wollte, etwas wildes, wie ein Tier. Sie erinnerte sich an damals als sie Limari abgeholt hatte, als Wolf, sie hatte sich frei gefühlt. Sie mochte das Gefühl...aber es war jetzt seltsam.
Sie zog sich aus dem bad zurück und suchte nach Limari, fand sie im garten. Sie zögerte, schritt dann aber langsam auf sie zu.
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