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RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Larumyo, 30.06.2014 14:07 Diesen Beitrag zitieren

Die Worte Kallistos, sie ließen Limari ganz warm werden, obwohl die Sorge noch in ihr schlummerte. Zart legte sie eine Hand auf Kallistos Seite, bewegte sie sanft auf und ab, ließ damit ihr Kind 'alleine' zwischen ihnen. Doch es würde nicht frieren, hüllten doch sie beide es ein mit ihrer Wärme und ihrer Liebe.
Niemals hätte die Vampirin gedacht, dass sie einmal ein Kind haben würde - und ebenso wenig hatte sie damit gerechnet, dass sie mit einer Frau zusammen sein würde. Doch... es war gut so, sie liebte Kallisto, mit all ihren Stärken und all ihren Schwächen und den Problemen, die sie hatte. Es störte sie nicht, es gehörte dazu, ohne diese Stärken, Schwächen und Probleme wäre sie nicht die Kallisto, die Limari so sehr liebte.


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Granberia, 02.06.2014 00:44 Diesen Beitrag zitieren

Sie beobachtete ihre Freundin und das kleine Geschöpf zwischen ihnen unaufhörlich, als hätte sie ständig Angst mit den beiden könnte etwas sein, sie wollte sie ja nur schützen. Immerhin spürte sie auch Limaris Sorge, egal wie sehr sie diese versuchte zu verbergen. Doch sie wusste wem die Sorge in erster Linie galt und sie konnte es nicht sagen. Was sollte sie auch sagen? Das sie MAL WIEDER nach hermes und nicht nach ihr gerufen hatte? Es tat ihr in der Seele weh und schnürrte ihr die Kehle einfach ab. Doch dann wusch es ihre Gedanken etwas fort, sie erwiedert den Kuss zärtlich, strich mit ihren Lippen sacht an ihren entlang als sie sich auch schon trenten. Wie automatisch fiel ihr Blick auch auf die Kleine, aber es war alles okay, es schien ihr gut zu gehen. Ich liebe dich auch, über alles flüstert sie zurück. Auch sie hegte kein Zweifel. Sie hatte nie zuvor wen geliebt, aber sie war bei limari so anders, sie konnte ohne diese Frau nicht mehr sein. Du bis mein ein und alles


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Larumyo, 01.06.2014 12:49 Diesen Beitrag zitieren

Ein leises Seufzen erklang, doch Limari nickte, genoss die Zärtlichkeit, die Kallisto ihr schenkte, erwiderte den Kuss sanft. Anschließend nahm sie endlich einen langen Schluck aus dem Glas, das Kallisto ihr mitgebracht hatte. Das erfrischende Nass tat gut und das Seufzen, das die Vampirin ausstieß, als sie das Glas von den Lippen nahm, war erleichtert, nicht mehr ganz so besorgt. "Danke..", flüsterte sie, lächelte leicht, versuchte, ihre Sorge zu verstecken. Das warme Baby neben sich half ihr ein wenig. Langsam beugte sie sich nun ihrerseits zu Kallisto, legte sanft die Lippen auf ihre, bewegte sie sanft dagegen, ehe sie wieder von der Freundin abließ, wenn sie auch nah bei ihr blieb, darauf achtend, das zarte Wesen zwischen ihnen nicht zu zerquetschen. "Ich liebe dich", wisperte sie sanft, voller Gefühl und ohne Zweifel in ihrem Innern.


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Granberia, 26.04.2014 20:44 Diesen Beitrag zitieren

Kallisto sah zu ihr und umfasste ihre Hand. Sollte sie es ihr sagen? Sie befand es für besser die junge Mutter erstmal zu schonen und es später zu sagen, jetzt war dafür keine Zeit. Ruh dich noch etwas aus Liebes bat sie leise, die Kleine wollte sie nicht wecken. Sanft gab sie der gewordenen Mutter einen Kuss auf die Stirn, dann auf die Nase und zu guter letzt auf die Lippen.


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Larumyo, 19.04.2014 17:05 Diesen Beitrag zitieren

Besorgt wartete Limari, strich der Kleinen sanft über das winzige Köpfchen, während sie in Gedanken versunken auf das Gesichtchen sah. 'Ich dachte, es würde alles gut werden...'
Als sie leise Schritte hörte, sah sie sofort auf und ein besorgtes aber sanftes Lächeln erschien auf ihren Zügen, als sie Kallisto entdeckte. Sanft griff sie nach der Hand ihrer Freundin, drückte sie sanft, wartete, ob Kallisto ihr sagen wollte, was los war. Das Glas war vorerst gleichgültig, doch wahrgenommen hatte sie es..


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Granberia, 29.03.2014 10:58 Diesen Beitrag zitieren

Kallisto hielt kurz inne und senkte dann den Blick. Langsam ging sie zur Tür und sah noch einmal zurück, ehe sie das Schlafzimmer verließ und in die Küche ging, um etwas Wasser für beide zu holen. Sie kehrte erst nach ein paar Minuten zurück, ihr Herz war so schwer. sie stellte Limaris Glas auf den Nachtisch, setzte sich zu ihr, wusste nicht was sie sagen sollte. Es schnürrte ihr die Kehle zu.


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Larumyo, 25.03.2014 08:14 Diesen Beitrag zitieren

Limari nickte, stützte sich ebenfalls leicht auf. Was hatte Kallisto denn? War es nur die Sorge wegen ihres alten Ichs... oder war da noch etwas anderes? "Sagst du mir dann, was los ist?", fragte sie leise, ein wenig unsicher, "Oder ist es 'nur' dein altes Ich, das dich so.. nachdenklich und besorgt macht?"


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Granberia, 19.01.2014 18:40 Diesen Beitrag zitieren

Kallisto seufzte und setzte sich auf. Tut mir leid...ich geh mir was zu trinken holen, willst du auch etwas? sprach sie leise um das Baby nicht zu wecken. Sie stand bereits auf, wartete dennoch auf ein Ja oder Nein. Sie konnte es einfach nicht, sie wollte dem aus dem Weg gehen, wollte Limari nicht belasten, deswegen trug sie es allein.


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Larumyo, 19.01.2014 16:30 Diesen Beitrag zitieren

Limari spürte, wie sich Kallisto erst entspannte.. nur um dann ganz plötzlich wieder angespannt zu sein. Irritiert hielt sie inne, sah die Freundin fragend an. Was hatte sie denn?


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Granberia, 19.01.2014 15:33 Diesen Beitrag zitieren

Kallisto schloss etwas die Augen, versuchte sich zu entspannen und die sanften und beruhigenden Berührungen von Limari in sich aufzunehmen. Das hoffe ich murrmelte sie, doch plötzlich kehrte der Schmerz den hermes in Kallistos Herzen ausgelöst hatte wieder zurück. Sie sah Limari an. Sollte sie mit ihr darüber reden, was passiert war? Sie wusste es nicht.


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Larumyo, 19.01.2014 15:26 Diesen Beitrag zitieren

Beruhigend, obwohl es in ihrem Kopf nicht gerade ruhig war, strich Limari der Freundin über die Seite. "Irgendwie.. werden wir es schaffen...", meinte sie zuversichtlich - wobei sie zuversichtlicherf klang als sie sich fühlte.
Wieso musste nur immmer alles so kompliziert sein?


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Granberia, 19.01.2014 15:22 Diesen Beitrag zitieren

Kallisto rückte näher, passte aber darauf auf das sie genug Platz für das Kind ließ. Die Worte vermochten sie nicht zu trösten. Auch wenn ihr erz nun halbwegs rein war, so war ihr Kopf es nicht und dieser war das Problem. Sie spührte es, spührte ihr altes Ich, trunken von macht und Blut. Ich weiß es einfach nicht gab sie traurig zu.


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Larumyo, 19.01.2014 15:16 Diesen Beitrag zitieren

Limari schluckte, dann seufzte sie leise. Vorsichtig stützte sie sich hoch, nahm dabei die Hand von ihrer Tochter und beugte sich vorsichtig über diese, um Kallisto in die Arme schließen zu können.
"In deinem Herzen bist du keine Bestie...", flüsterte Limari leise, wusste jedoch, dass diese Worte kaum beruhigend sein konnten, "Gibt es.. eine Lösung für dieses.. Problem?", fragte sie noch immer leise nach. Sie wusste zwar schon relativ viel... aber sobald es darum ging, eine Auswegmöglichkeit zu finden, da wusste sie eben doch nicht genug..


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Granberia, 19.01.2014 14:52 Diesen Beitrag zitieren

Kallisto sah zu ihr, dann zu Renemy und wieder zu der Mutter. Ich habe Angst...um euch murrmelte sie traurig. Ich will nicht mehr töten...ich will jetzt eine mutter sein, eine gute Mutter, wenn auch nur Ziehmutter. Ich möchte immer bei euch sein...aber ich muss mich erst freikaufen...Liebling, ich will das nicht! Ich will keine Familien zereissen und mich selbst Mutter nennen. Ich will auch keine Bestie sein erklärte sie ihr, seufzte traurig und sah weg.


RE: Die Diebesgilde - Granberia & Larumyo
  Absender: Larumyo, 19.01.2014 14:32 Diesen Beitrag zitieren

Je länger Limari ihre Freundin ansah, desto sicherer wurde sie in der Annahme, das irgendetwas auf Kallisto lastete. - Aber was? Wenn sie es doch nur wüsste!
Hatte es etwas mit ihr und Renemy zu tun?
Bei diesem Gedanken schluckte sie kurz, ehe sie den Blick aus den dunklen Augen erwiderte. "Was... was hast du?", fragte sie leise, beinahe flüsternd nach. Irgendwie... hatte sie Angst vor der Antwort, wusste jedoch selbst nicht so recht, weshalb.
Fragend legte sie den Kopf ein klein wenig schief während ihre Hand zart auf dem Bauch ihrer Tochter verharrte.


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